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Ohne Frühstück - ...wie viele Menschen gar nicht oder erst am Arbeitsplatz frühstücken?


Das Ergebnis dieser Umfrage zeigt, dass 9 Prozent der Deutschen überhaupt nicht frühstücken, 16 Prozent unregelmäßig und 26 Prozent nebenbei am Arbeitsplatz frühstücken. Nur 39 Prozent genießen ihr Frühstück zu Hause.

Krankenstand - ...wie hoch die krankheitsbedingten Fehlzeiten in Deutschland liegen?


Krankenstand-Statistik auf dem Tiefstand


Das Bundesministerium für Gesundheit meldet einen Rekordtiefstand der Krankenstand-Statistik seit ihrer Einführung im Jahr 1970. Danach lag im ersten Halbjahr 2009 der Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durchschnittlich bei 3,24 Prozent. Dies entspreche 7,3 Arbeitstagen und gehöre zu den niedrigsten seit Einführung der Krankenstandstatistik im Jahr 1970.


Der Krankenstand bei sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hat sich innerhalb von 35 Jahren zwischen 1970 und 2004 erheblich verändert. Während in den 70er Jahren Krankenstände um 5,5% erfasst wurden, kam es nach dem Jahr 1980 zu einem Abfall auf Werte um 4,5%. Krankenstände über 5% wurden in der Statistik erneut um das Jahr 1990 herum und zuletzt (unter Einbeziehung der Neuen Bundesländer) 1995 erfasst.


Graphik zur Entwicklung des Krankenstandes in Deutschland


Bis 2004 sank der Krankenstand schließlich bundesweit auf den bis dato niedrigsten Wert von 3,39%.

Ein Arbeitnehmer war demnach 1980 noch mehr als 7 Tage länger als 2004 arbeitsunfähig gemeldet, auch 1995 lagen die durchschnittlichen Fehlzeiten je Arbeitnehmer noch um etwa 6 Tage höher als 2004.
Danach sank die Zahl der Krankheitstage abhängig Beschäftigter weiter: auf 7,2 Tage pro Jahr 2005 und 6,8 Tage 2006.


Die Betriebskrankenkassen hatten dagegen Mitte Dezember 2009 berichtet, die krankheitsbedingten Fehlzeiten stiegen seit 2007 trotz Wirtschaftskrise leicht, aber kontinuierlich an. Von Januar bis Oktober 2009 habe der Krankenstand bei 4,0 Prozent gelegen - im Vorjahreszeitraum seien es 3,8 Prozent gewesen.


Zu beachten ist, dass die Ministeriums-Statistik die Krankenstände aller gesetzlich versicherten Arbeitnehmer erfasst, während die BKK nur einen Teil der Arbeitnehmer repräsentiert.

Der BKK Bundesverband erfasst und analysiert die gesundheitlichen Befunde von jedem vierten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland; im Jahr 2008 waren dies 6,5 von 27,5 Millionen. Diese Analyse bildet damit ein repräsentatives Bild des Krankheitsgeschehens in der Arbeitswelt.


Detailliertes Datenmaterial gibt es im BKK Gesundheitsreport 2009 “Gesundheit in Zeiten der Krise”. Dies ist bereits der 33. Band des seit 1976 veröffentlichten Reports. Es gibt ihn unter www.bkk.de .


Zu beachten:
Manche Statistiken weisen wesentlich höhere Fehltage für die Beschäftigten aus.


Beispiel:
Im gesamten Jahr 2008 fehlten die Arbeitnehmer krankheitsbedingt an 13,4 Tagen, zuletzt lagen vor sechs Jahren die Fehltage auf diesem Wert, während 2006 mit 12,4 Tagen die geringsten Krankentage seit 30 Jahren gemeldet wurden.“

Im Unterschied zu den obigen Daten wird hier von Kalendertagen gesprochen, nicht von Arbeitstagen.


Schulabschluss ...wie hoch der Anteil der Schüler mit Abitur ist?


Allgemeinbildender Schulabschluss in Deutschland 2006/2007



Abitur:                            36 %
Mittlere Reife:                29 %
Fachhochschulreife         18 %
anderer Schulabschluss:   9 %
Hauptschulabschluss:       7 %


Link - Statistik zum Schulabschluss als Graphik

Zum Vergleich Zahlen aus dem Jahr 2004:
Laut Statistischem Bundesamt erwarben etwa 23 Prozent aller Schulabgänger des Jahres 2003/2004 die Hochschulreife (Fachabitur 1,2 Prozent); Realschulabschluss 42,6 Prozent; Hauptschulabschluss 25,0 Prozent; kein Abschluss 8,3 Prozent. International gesehen ist die Quote der Abiturienten vergleichsweise gering.

Waldanteil - ...dass fast ein Drittel der Fläche Deutschlands von Wald bedeckt ist?


Die Waldfläche in Deutschland beträgt nach der zweiten Bundeswaldinventur 11.075.798 Hektar, entsprechend 31 Prozent der Staatsfläche.

Häufige Nachnamen - …. welches die häufigsten deutschen Familiennamen sind?


Ganz intuitiv antwortet man wahrscheinlich: Meyer, Müller und Schmidt.


Deutschland 1995:

  1. Müller (9,5%),
  2. Schmidt (6,9%),
  3. Schneider (4,0%),
  4. Fischer (3,5%),
  5. Meyer (3,3%),
  6. Weber (3,0%),
  7. Schulz (2,7%),
  8. Wagner (2,7%),
  9. Becker (2,7%)
Die Zahlen in Klammern geben die Häufigkeit in Bezug auf alle Familiennamen an. 


Außerdem spiegelt die Übersicht die Häufigkeit der Anfangsbuchstaben deutscher Familiennamen wider. Drei von zehn beginnen mit ,,S". Auch schon im Jahre 1970 trugen über 15 % der deutschen Bürger einen Nachnamen, der mit ,,S" anfing.

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Zahl der Millionäre in Deutschland - ...wie viele Millionäre es gibt?

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Kriminalität in den USA – …wie viele Millionen Amerikaner gegenwärtig im Gefängnis sitzen?

 

Ehename - ...wie häufig der Name der Frau als gemeinsamer Ehename gewählt wird?


Oder...



Wie viele Männer den Namen der Frau als gemeinsamen Ehenamen annehmen?

Offizielle statistische Daten für Deutschland, wie viele Frauen nicht den Namen des Mannes annehmen, gibt es nicht. Einzelne Städte führen aber eine eigene Statistik über Eheschließungen:

In der Stadt Langen z.B. wurde nur in 4,3 % der Fälle der Name der Frau der Ehename, in 80 % wurde der Name des Mannes Ehename (2007). Im vergangenen Jahr (2009) nahmen sogar nur 2 % der Männer den Namen der Frau als Ehenamen an und 56 % entschieden sich für den Namen des Mannes als Ehenamen.

In der Stadt Tuttlingen entschieden sich 2009 6,5 % der Paare für den Namen der Frau als Ehenamen und 89 % für den Namen des Mannes. Für einen Doppelnamen entschieden sich ebenfalls 6,5 %.

Auch in Darmstadt war das Bild nicht wesentlich anders: 2,1 % der Paare entschieden sich für den Namen der Frau und 84 % für den Namen des Mannes.

Aus der Stadt Graz in Österreich werden vergleichbare Zahlen berichtet: 75,3 % wählten den Namen des Mannes und nur 3,8 % den Namen der Frau als Ehenamen (2007).

Bis zum 30.6.1976 war der Name des Mannes der Ehe- und Familienname.

Schlafdauer - …wie lang die durchschnittliche Schlafdauer in Deutschland ist?


Die Deutschen schlafen immer weniger. Vor zwanzig Jahren leistete sich jeder Bundesbürger im Schnitt noch acht Stunden Nachtschlaf. Heute sind es nur noch sieben Stunden und vierzehn Minuten, den verlängerten Wochenend- und Urlaubsschlaf eingerechnet, berichtet die "Apotheken Umschau" (1).

Zum Vergleich: Die durchschnittliche Schlafdauer liegt bei weißen Amerikanern während der Arbeitswoche bei 6:52 Std. An Arbeitsfreien Tagen schläft der Amerikaner 7:21 Std. (2).

Der durchschnittliche Amerikaner geht in der Woche um 23:12 Uhr ins Bett und steht um 5:55 Uhr wieder auf. Während der Wochenenden geht er 30 Minuten später ins Bett (23:48 Uhr) und steht dafür 11/2 Std. später auf als in der Woche (7:24 Uhr).

Quellenangaben:
1. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 1/2008
2. National Sleep Foundation 2010 Sleep in America Poll



Weitere Informationen zum Thema Schlaf
 
http://www.blogverzeichnis.eu/buttons/13761/

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...dass farbige Briefe bei der Post mehr Porto kosten?


Für einen ganz normalen Brief müssen bei der Post 90 Cent statt 55 Cent bezahlt werden, wenn der Umschlag rot ist. 

Weil der sogenannte Leitcode, ein orangefarbener Streifen auf dem unteren Rand des Umschlages, auf farbigen Umschlägen nicht von den Sortiermaschinen gelesen werden kann, so die Begründung der Post, muss der Brief von einem richtigen Menschen in echter Handarbeit sortiert werden.

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Wortschatz - ...wie groß unser Wortschatz ist?

Wortschatz - ...wie groß unser Wortschatz ist?


Der Wortschatz der deutschen Standardsprache umfasst ca. 75.000 Wörter, die Gesamtgröße des deutschen Wortschatzes wird je nach Quelle und Zählweise auf 300.000 bis 500.000 geschätzt.


Der neue Duden enthält beispielsweise knapp 125.000 Wörter.

Selbst ein gebildeter Menschen versteht davon nur die Hälfte: Der passive Wortschatz eines gut gebildeten Menschen soll etwa 60.000 Wörter umfassen. Der aktive Wortschatz ist die Zahl der Wörter, die jeder Mensch selbst mindestens einmal pro Jahr benutzt. Dieser aktive Wortschatz wird auf ca. 3.000 bis 8.000 Wörter geschätzt. Die Bild-Zeitung kommt mit 1.500 Wörtern aus.

Im Allgemeinen reichen für Alltagsgespräche 400 bis 800 Wörter aus. Um anspruchsvollere Texte zu verstehen (Zeitschriften, Zeitungen, Klassiker) benötigt man 4000 bis 5000 Wörter, in Ausnahmefällen wie bei Goethe (ca. 80.000) auch bedeutend mehr.

Arbeitsunfähigkeit - …dass psychische Störungen besonders häufig zur Arbeitsunfähigkeit führen?


Psychische Störungen sind einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit. Jeder Vierte, der von der Allianz-Versicherung Geld aus der Berufsunfähigkeitsversicherung erhält, tut dies wegen psychischer Störungen. Bezogen auf das Basisjahr 1995 hat die Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen um 80% (Stand 2008) zugenommen.

Quelle: Wissenschaftliches Institut der AOK 2010

Häufigkeit Kinobesuch - …dass die Deutschen immer seltener ins Kino gehen?


Vor zehn Jahren ging jeder Fünfte mindestens einmal im Monat, jetzt gilt das nur für 15 Prozent. 1954 sah die Welt für die Kinobesitzer noch besser aus: 45 Prozent der Menschen gingen damals mindestens einmal im Monat ins Kino.

Ein scheinbarer Widerspruch: Das Interesse an Kinofilmen ist in den vergangenen Jahren gestiegen: während 1992 gut 50 Prozent ein großes Interesse an Kinofilmen bekundeten, stieg diese Zahl 2009 auf 61 Prozent.

Kino ja – aber bitte Zuhause!


Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach /F.A.Z., Befragung ca. 20.000 Personen > 14 Jahre

Milchkonsum rückläufig - …dass früher deutlich mehr Milch getrunken wurde?


Es wird weniger Milch getrunken. Die von den Haushalten gekauften Mengen an Frischmilch sind im 40-Jahresvergleich erheblich gesunken: 1962/63

wurden 20 Liter im Monat gekauft, 2003 waren es nur noch 9,2 Liter.

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Flüssigkeitsaufnahme - ...wie viel Flüssigkeit wir allein mit der Nahrung aufnehmen?

Über Nahrungsmittel werden etwa 19% der täglichen Flüssigkeitsmenge aufgenommen. Folglich werden 81% über Getränke konsumiert.

Brillenträger - ..wie viele Menschen in Deutschland eine Brille tragen?


Nach der vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführten Brillenstudie 2008 tragen 62 Prozent der deutschen Bevölkerung (ab 16 Jahren) eine Brille. Zum Zeitpunkt der ersten Erhebung 1952 trugen 43 Prozent der Bevölkerung eine Brille.

Die Zahl der Brillenträger setzt sich heute aus 35 Prozent „ständigen Brillenträgern“ und 27 Prozent „gelegentlichen Brillenträgern“ zusammen. Hinzu kommen 4 Prozent bzw. rund 2,7 Millionen Kontaktlinsenträger, die diese hauptsächlich im Wechsel mit einer Brille tragen.


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späte Heirat - ...dass das Heiratsalter Lediger immer weiter ansteigt?

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Getränkekonsum - ...wie hoch der durchschnittliche Getränkeverbrauch pro Kopf in Deutschland ist?


Der Getränkeverbrauch in Deutschland ist in den letzten Jahren relativ konstant. Er betrug 755 Liter pro Kopf und Jahr (Stand 2006). Das entspricht etwa 2 Liter pro Person pro Tag. Alkoholgetränke haben dabei einen Anteil von 19,2 Prozent, alkoholfreie Getränke 39,2 Prozent und Heiß- und Hausgetränke (Kaffee, Tee, Milch) machen 41,3 Prozent des gesamten Getränkeverbrauchs aus.


Quelle: Verbände der Getränke-Industrie, Statistisches Bundesamt, Stand 2006

Alkohol oder Mineralwasser - ...dass in Deutschland mehr Alkohol als Mineralwasser getrunken wird?


Eine Analyse des Getränkeverbrauchs in Deutschland zeigt, dass 145 Liter Alkoholgetränke pro Kopf konsumiert werden (Bier, Wein, Sekt, Spirituosen). Im Vergleich dazu trinkt jeder Einwohner im Durchschnitt 139 Liter Mineralwasser (Quell- und Tafelwässer) pro Jahr.


Quelle: Verbände der Getränke-Industrie, Statistisches Bundesamt, Stand 2006

Bier oder Kaffee - ...dass in Deutschland mehr Kaffee als Bier getrunken wird?

Ein Analyse des Getränkeverbrauchs in Deutschland zeigt, dass 116 Liter Bier pro Kopf im Jahr getrunken werden. Im Vergleich dazu trinken die Deutschen 147 Liter Kaffee pro Kopf (Stand 2006).

Quelle: Verbände der Getränke-Industrie, Statistisches Bundesamt



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behandelte Patienten pro Arzt - ...wie viele Patienten pro Woche ein niedergelassener Arzt behandelt?


In einer durchschnittlichen Arbeitswoche behandeln niedergelassene Ärzte in Deutschland im Mittel 243 Patienten. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit klar an der Spitze (übrige Länder: 102 bis 154 Patientenkontakte pro Woche). Auch bei der wöchentlichen Arbeitszeit liegen deutsche Ärzte mit 51 Stunden vorn.


Quelle: Deutsches Ärzteblatt Jg. 104, Heft 38, 21. September 2007



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Zeit für Patienten - ...wie viel Zeit ein Arzt durchschnittlich für seine Patienten hat?


 

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Die durchschnittliche Zeit eines Arztes in Deutschland pro Patientenkontakt beträgt weniger als 8 Minuten (7,8 min). Die Erfahrung vieler Betroffener, dass sich ein Arzt in der Praxis (nicht im Krankenhaus) nur wenig Zeit für die Fragen des Patienten nimmt, wird durch diese Analyse bestätigt. Im internationalen Vergleich haben deutsche Ärzte den kürzesten Patientenkontakt, in England liegt diese Zeit bei 11 Minuten, in den Niederlanden bei 13 Minunten und in den USA bei 19 Minuten.


Quelle: Deutsches Ärzteblatt Jg. 104, Heft 38, 21. September 2007

Getränke im Flugzeug - ...warum Tomatensaft im Flugzeug so beliebt ist?


Im Vergleich zu den sonstigen Getränkevorlieben ordern Menschen über den Wolken besonders häufig Tomatensaft. Einer aktuellen Studie zufolge verändert der niedrige Kabinendruck unsere Geschmackswahrnehmung. Der Tomatensaft schmeckt unter diesen Bedingungen fruchtig, süß und kühlend. 

Trotz der Geschmacksveränderung trägt auch der Sitznachbar eine Mitschuld an der Getränkeauswahl. Ordert der erste Passagier Tomatensaft, folgt die halbe Kabine - der Mensch ist ein Herdentier.

Nahrungsmittelausgaben - ...wie viel Geld im Durchschnitt pro Monat für Lebensmittel ausgegeben wird?


Jeder private Haushalt gibt im Monat durchschnittlich 197 Euro für Nahrungsmittel aus (Stand 2003).


Quelle: Statistsiches Bundesamt: Erzeungung von Verbrauch von Nahrungsmitteln 2006

...wie häufig Tattoos und Piercing bei Jugendlichen sind?


Etwa jeder fünfte Deutsche zwischen 15 und 25 Jahren hat ein Tattoo oder Piercing, in den USA beinahe jeder zweite College-Student. 


Quelle: Handbuch Zukunft 2010, Focus Magazin

Online-Einkäufe - ...für wie viel Geld jeder Deutsche im Jahr im Internet einkauft?

Pro Kopf kauften die Deutschen 2009 für 265 Euro im Internet, z.B. Musik, Bahntickets oder Kleidung. Der Versandhandel macht mittlerweile 7,4 Prozent des gesamten Einzelhandels aus.

Quelle: Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh)

Anzahl Lottospieler - …wie viele Menschen jede Woche Lotto spielen?


Wöchentlich spielen im Durchschnitt 21 Millionen Deutsche Lotto.

Lottoeinsatz - …wie viel Geld jeder Deutsche pro Jahr beim Lotto einsetzt?


Pro Jahr werden  8,3 Mrd.
beim Deutschen Lotto Toto Block eingesetzt (2007). Umgerechnet auf jeden Einwohner sind das etwa 101 Euro Spieleinsatz pro Jahr.
4,15 Mrd. € (50 %) werden als Gewinn ausgeschüttet. 1,37 Mrd. € (16,6 %) gehen als Gewinnsteuer an den Staat.

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Wie viel wird gespendet? ...wie hoch das private Spendenaufkommen in Deutschland pro Einwohner ist?


Die privaten Geldspenden haben sich von 2,08 Milliarden Euro im Jahr 2007 auf rund 2,16 Milliarden Euro im Jahr 2008 gesteigert. Das sind ca. 26,35 € pro Einwohner und Jahr. Mehr als die Hälfte der Spenden tätigen Menschen über 60 Jahre.


Quelle: Deutscher Spendenrat e.V., Bilanz des Helfens 8.10.2009

Kinderkosten...was ein Kind bis zum 18. Lebensjahr kostet?


Eine detaillierte Analyse der Zeitschrift Focus Money (Feb. 2007) kommt zu dem Schluss, dass die Kosten für ein Kind zwischen 118 und 120.000 Euro liegen.


Das Statistische Bundesamt hat auf Grundlage der Einkommens- und Verbraucherstichprobe 1998 die Durchschnittskosten addiert und kam auf 496 Euro monatlich pro Kind. (gesamt ca. 107.000 €).


Wie die Zeitschrift Guter Rat, (Nr. 5, Mai 2009) berechnete, kostet ein Kind in den ersten 18 Lebensjahren durchschnittlich 121.752 Euro.


Auch der Soziologen, Martin Werding, hat berechnet, wie viel ein Kind den Eltern kostet. Von der Geburt bis zum 18. Geburtstag sind es ca. 365.000 Euro. Davon zahlt der Staat durch Unterstützungen knappe 125.000 Euro. Werding bezog in seine Berechnung auch mit ein, dass Eltern mit einem Kind weniger arbeiten und verdienen, als kinderlose Partner.


Mehr als 100.000 Euro kostet ihn ein Kind im Schnitt bis zum 18. Lebensjahr. Das geht aus der ersten Kinderstudie der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hervor (WirtschaftsWoche 9-2009).


Eine Arbeitsgruppe des Vereins „Alleinerziehender Mütter und Väter“ kommt nach Auswertung eines Fragebogens zu folgenden Zahlen: Ein Kind kostete im Jahr 2001 im Monat ca. 670 Euro unter Berücksichtigung aller anfallenden Kosten wie Urlaub, Fahrtkosten und Taschengeld (gesamt ca. 144.000 Euro).

Gesundheitszustand - ..wie viele Menschen ihren derzeitigen Gesundheitszustand als schlecht einschätzen?


Bei einer Befragung von 26.000 Menschen u.a. zur Selbsteinschätzung ihres Gesundheitzustandes zeigte sich, dass 10 Prozent Ihren Gesundheitszustand als schlecht oder sehr schlecht beurteilten. Einen sehr guten Gesundheitszustand gaben 14 Prozent, einen guten Gesundheitszustand 47 Prozent der Befragten an.


Quelle: Statistischen Bundesamt, Gesund auf einen Blick 2009

Alleinerziehend - ...wie viele Alleinerziehende auf die Unterstützung durch Hartz IV angewiesen sind?


Im Jahr 2007 gab es in Deutschland 1,6 Millionen Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren, das waren 18 Prozent aller Familien mit Kindern. Die Zahl der Alleinerziehenden nimmt stetig zu. 40 Prozent von ihnen erhalten Hartz IV.


Quelle: Bundeagentur für Arbeit, Statistisches Bundesamt 2009